Rundbrief 2021-07 Sommer

Johanna Schneider

Liebe Schwestern und Brüder!

Der Gletscherhahnenfuß ist ein zartes weißes Blümchen mit goldgelben Staubgefäßen, das als bewundernswerter Lebenskünstler in lebensfeindlichem Klima bis 4000 Meter Höhe gedeiht. Das Großklima kriegt ihn nicht unter. Er ist ein unentwegter Trotzdemblüher im Kleinklima.

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Rundbrief 2021-03 Ostern

Christine Ferrari

Liebe Schwestern, liebe Brüder, liebe Freunde und Interessierte!

Wir hoffen alle sehr, dass wir im Mai zu den Tagen der Begegnung im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg zusammenkommen können! Die Salzburgerinnen haben schon Schönes für uns vorbereitet.

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Rundbrief 2020-12 Weihnachtsgruß

Waltraud Bara-Wolf, Christine Ferrari, Dagmar Gangl, Charlotte Hagmüller, Hannelore Reiner, Johanna Schneider

© Dagmar Gangl

 Liebe Schwestern und Brüder!

Heuer soll euch wenigstens ein Weihnachtsgruß aus dem Leitungsteam erreichen, wo wir doch auf unsere,  jahrzehntelang durchgeführte Jahrestagung verzichten müssen.

Einige aus unserem Leitungsteam haben mir Gedanken zum Fest bzw. zu unserer derzeitigen Situation geschickt, Waltraud hat schöne Fotos beigetragen und Dagmar hat den Brief gestaltet. So kommt er nun in  Verbundenheit zu euch allen.

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Rundbrief 2020-10 Herbst

Waltraud Bara-Wolf, Gertraud Nowak

Liebe Schwestern und liebe Brüder!

Noch mit sommerlichen Gefühlen erlebten wir die Tage der Begegnung in der Gosau. 25 TeilnehmerInnen und 5 Tagesgäste waren zu diesem Treffen gekommen und haben eine sehr intensive Zeit im Haus der Begegnung erlebt.

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt.“

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Rundbrief 2020-07 Sommer

Sieglinde Eiwen

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

Mit dem Monatsspruch für Juli 2020 möchte ich Euch herzlich grüßen:

„Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss!
Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“ (1. Kön. 19,7)

Auch für Elia war auf einmal alles anders. Uns  hat der kleine Corona – Virus gezeigt, dass nicht alles machbar ist. Elia musste erkennen, dass auch das großartige Gottesurteil am Berg Karmel die Königin Isebel nicht beeindruckte. Elia wurde nun selber von ihr mit dem Tod bedroht.
Elia fühlt sich ausgebrannt, erschöpft und von Gott verlassen.
Aber: Gott hat ihn nicht verlassen!

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